Zutaten:

 

 

  • 800 g Kartoffeln festkochend
  • 2 rote Spitzpaprika
  • 300 g Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Kümmel
  • 2 EL edelsüßer Paprika
  • 50 ml Apfelessig
  • 500 ml Gemüsebrühe Instant
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 EL Majoran
  • 3 Wiener Würstchen
  • 150 g Saure Sahne
  • 4-5 Stängel glatte Petersilie
  • Butterschmalz oder Traubenkernöl
  • Salz und Pfeffer

 

 

Zubereitung:

 

Erstmal schält ihr die Zwiebeln, halbiert sie, schneidet sie der Länge nach in Scheiben und dann quer in möglichst kleine Würfelchen.

Die Kartoffeln werden ebenfalls geschält und dann in Stücke geschnitten. Nicht zu klein, nicht zu groß, ich denke mit 2 cm seid ihr gut beraten.

Von der Spitzpaprika schneidet ihr den Strunk zusammen mit dem Deckel ab und halbiert sie dann der Länge nach.

Entfernt die Kerne und die weißen Innenhäute. Dann schneidet ihr die Paprika der Länge nach in Streifen und diese dann in Quadrate. Auch hier sind zwei cm Länge eine gute Wahl.

Schält den Knoblauch und schneidet die kleinen Knollen in dünne Scheibchen.

Lasst 2 EL Butterschmalz oder Traubenkernöl in einem mittelgroßen Topf heiß werden und gebt die Zwiebelwürfel hinein.

Dünstet die Zwiebelwürfel schön glasig. Sie sollen also aussehen, als würden sie anfangen, durchsichtig zu werden.

Wenn die Zwiebeln soweit sind, gebt die Knoblauchscheibchen dazu und dünstet sie kurz mit. (Zu langes Mitbraten würde den Knoblauch nur bitter schmecken lassen.)

Gebt jetzt den Kümmel und das Paprikapulver dazu, röstet alles kurz mit und löscht dann mit dem Essig ab. Das heisst, giesst den Essig darüber und rührt alles gut um. (Seid ein bißchen vorsichtig, die Dämpfe von heißem Essig haben es in sich: also nicht über den Topf beugen und tief einatmen! Ich wiederhole: nicht tun!)

Gebt nun die Kartoffel- und Paprikawürfel dazu. Die Gemüsebrühe, das Lorbeerblatt und der Majoran dürfen auch mit in den Topf und zum guten Schluss mit Salz und Pfeffer würzen. Je nachdem, welche Gemüsebrühe ihr verwendet, wäre ich hier mit Würzen noch etwas zurückhaltend. Lieber später noch mal abschmecken…

Jetzt kommt ein Deckel drauf und das Ganze darf für ca. 20 Minuten vor sich hinköcheln.

Schneidet die Würstchen in Scheiben und gebt sie nach den 20 Minuten dazu. Köchelt alles für weitere 10 Minuten.

So, jetzt probiert mal, ob die Kartoffeln schon gar sind? Ich mag sie gerne, wenn sie gerade eben gar sind, also noch recht viel Biss haben. Wenn euch das zu wenig ist, einfach noch ein bißchen köcheln lassen.

Zupft die Blättchen von den Petersilienstängeln und hackt sie etwas klein. Dann rein in den Wursttopf und vorsichtig umrühren. Jetzt wäre auch noch mal eine gute Gelegenheit, um die Suppe mit Salz und Pfeffer abzuschmecken.

 

 

Stecken Sie das Bild unten in eines Ihrer Pinterest-Boards, um es bei Bedarf immer bei sich zu haben. Dadurch können wir auch von Pinterest weiter gefördert werden.

 

Link: https://gesundmutter.com/?p=12122

Related Posts

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *